Günstige Alternative wenn man mal wieder seine iPhone-Kopfhörer verloren hat und gerade keine 250€ für Shure & Co. übrig hat.
28 € nochwas bei Amazon. In-Ears. MIt Mikro und Skip Taste.
10 Tage weg. Gutes Essen, gutes Wetter, a bissal Kultur und Entspannen!
Für allgemeine Reiserei in fremde Metropolen und ohne Handyrechnung im dreistelligen Bereich noch ein kleiner Tipp:
unlike.net is more than a simple guide, it’s the point at which visitors become locals.
In Berlin ausprobiert und ab da begeistert. Das Zitat sagt wirklich alles. Zur anfänglichen Website gibt es nun seit neuestem auch noch ein paar schicke iPhone-Apps. Das wirklich geniale und durchdachte daran:
Alle Daten sind lokal auf dem Phone gespeichert, d.h. keine teuren Roaming-Gebühren die das Vergnügen trüben können. Über GPS sieht man dann, was für feine Restaurants, Galerien usw. sich in der Nähe befinden. Ein kleiner Event-Kalender, der sich am Hotspot im Café befüttern lässt rundet das ganze geschmeidig ab. designed for digital nomads würde ich sagen. Ein Dickes Danke an die Macher!
Absolut fette Idee einer iPhone-App zum Neuentdecken von Kunst- respektive Graffiti/ Streetart im öffentlichen Raum: Adidas Urban Art Guide
Location-aware Streetart Tipps mit Inhalt von den Usern selbst! Was eine Traumwelt.
Kann kaum warten. 20. März soll es losgehen. Hoffentlich hält die App was das Video verspricht..
Wer sein Konto bei einer Bank hat, die eine so grausam langsame und iPhone-untaugliche Webseite hat wie meine geliebte Sparkasse, der freut sich über iOutBank (App-Store Link).
Die Software lädt brav alle Kontoumsätze herunter und zeigt diese schick und übersichtlich an. Nützlich: Wie bei Mail.app lassen sich Umsätze als “gelesen” markieren. Auch mehrere Konten verschiedener Banken können gleichzeitig verwaltet werden.
Der Sicherheit zuliebe lässt sich der App ein Passwortriegel vorschieben. Sowohl das Standard PIN-Verfahren als auch das sicherere HBCI Verfahren werden unterstützt. Außerdem werden die PINS nicht gespeichert, sondern jedesmal neu abgefragt.
Fehlendes Feature ist leider die Möglichkeit das liebe Geld nicht nur anzugucken, sondern auch zu verbreiten und verpulvern. Überweisungen sollen aber in einer der kommenden Versionen folgen.
Ich - Moritz, 19 aus München- zu Allem was mich inspiriert, fasziniert und interessiert.
Momentan zählen dazu z.B: Lebenslanges Lernen + persönliche Produktivität, schlaue Städter & das "Internet der Dinge", Designdenken und urbane Kultur von Streetart bis ins Café.