inspiriert vom Thorsten eine kurze und grobe beschreibung meines “gtd-workflows”. ich finde die workflows und techniken anderer immer sehr nützlich und spannend und freue mich wenn ich dadurch meinen eigenen workflow optimieren und verändern kann.im wesentlichen nutze ich die software Things und die notizfunktion meines iphones um meine täglichen Aufgaben und Dinge geregelt zu kriegen.

I. Capturing
um “the mind like water” oder zumindest einen etwas klareren kopf zu erreichen, versuche ich alle einfälle, gedankenbruchstücke und ideen, die so im laufe eines tages anfallen, aufzufangen.
unterwegs nutze ich dazu meist die notizfunktion des iphones am mac das quick entry window von things, wenn grade greifbar auch ein mein wunderbares moleskine-notebook.
Besonders wichtig und in vielen produktivitätsblogs bereits erwähnt ist das einem das notieren spaß machen muss. gibt es diesen faktor nicht wird das festhalten der “losen enden” mühsam und folglich auch weniger häufig betrieben.
die Einträge und Ideen aus iPhone-Inbox und Moleskine werden in die Things- Inbox übertragen und dort auf Areas, Projekte und “Next Steps” aufgeteilt. Dazu mehr im zweiten Teil meines “Workflows”. coming soon
GTD – Schritt für Schritt – II. Taskmanagement
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Tags: GTD & So, produktivität, software, things, workflow

Das Problem mit Büchern und Tools zum Thema “Zeitmanagement” ist doch: die Menschen ohne Zeitprobleme wenden die Tools einfach an. Die Menschen mit Zeitproblemen kennen zwar auch die Tools – wenden sie aber nicht an!
Warum ist das so?
Über die psychologischen Hintergründe dabei habe ich einen Blogbeitrag geschrieben, der vielleicht dazu interessant ist:
http://tinyurl.com/2km9ly